2026 – Bloß koane Weiberröck
Auf dem abgelegenen Burgstallerhof scheint die Welt noch in Ordnung – zumindest, wenn es nach dem eigenwilligen Bauern Anton geht. Seit einer herben Enttäuschung in jungen Jahren hat er sich geschworen: „Bloß koane Weiberröck!“ Frauen sind für ihn tabu, Ordnung und Ruhe seine obersten Prinzipien. Doch diese heile Männerwelt gerät gehörig ins Wanken, als plötzlich eine junge Frau auf dem Hof auftaucht – und nicht irgendeine, sondern die Nichte seiner treuen Haushälterin.
Was als harmloser Besuch beginnt, entwickelt sich bald zu einem wahren Sturm aus Gefühlen, Eifersucht und handfestem Chaos. Heimlichkeiten, Verwechslungen und Verkleidungen sorgen dafür, dass auf dem Burgstallerhof kein Stein auf dem anderen bleibt. Zwischen flatternden Dirndlröcken, hitzigen Wortgefechten und einem verloren geglaubten Liebesbrief wird schnell klar: Alte Schwüre halten der Liebe selten stand.
Mit viel Charme, Situationskomik und einem Augenzwinkern erzählt „Bloß koane Weiberröck!“ von verletztem Stolz, unerwarteten Gefühlen und der Erkenntnis, dass das Herz manchmal klüger ist als der Kopf. Ein urkomischer, warmherziger Schwank – direkt aus dem Leben.
